Campingplatz Klausenhorn
Der Campingplatz Klausenhorn liegt direkt am Bodensee auf dem Bodanrück.
Der Name des Campingplatzes kommt von dem Landvorsprung in den Bodensee, worauf sich das Strandbad Klausenhorn befindet. Der Campinplatz Klausenhorn schließt sich daran an.
Von Ende März bis Anfang Oktober kann man auf dem Campingplatz nächtigen; sei es ein Zelt, ein Wohnwagen oder ein anderes Reisemobil. Oder man schläft in den sogenannten Schlaffässer, die – so die Eigenaussage – schon zu Zeiten des Konstanzer Konzils genutzt worden waren. Dasselbe Prinzip verfolgt auch der Grüne Baum in Fleischwangen mit dem Rohrhotel.
Der größte Vorteil bietet der Campingplatz durch seine Lage auf dem Bodanrück – direkt am Bodensee, angeschlossen an das wunderschöne Strandbad. Die Anlage ist recht groß und man kann das Auto auf einem internen Parkplatz abstellen. Obwohl auch außerhalb reichlich Parkplätze vorhanden sind. Die Plätze sind vor allem für Campingwägen ausgelegt, denn auf dem Schotter, auch der “Komfort” Plätze, ist das Zelten eher unbequem.
Der Campingplatz, so mein Eindruck, lockt vor allem junge Familien an. So finden sich dort viele Kinder bis ins Teenager-Alter. Hunde sind allerdings auf der Anlage nur nach Anmeldung erlaubt. An Aktivitäten bietet man mehrere Spielplätze, ein Volleyball-Feld und Tischtennisplatten. Der Platz hat vier Sterne des DTV und versucht das Konzept des Eco-Campings durchzusetzen.
Die Infrastruktur bietet neben einer Münzdusche (Eine Münze kostet 50 Cents) und Toiletten, die ganz ordentlich sind, auch eine Bäckerei und einen Gesellschaftsraum, samt TV und Tischfußball. Zudem steht eine gemeinsame Küche bereit. Strom gibt es für die Wohnwägen selbstredend auch und Warmwasser kostet extra. WLAN gibt es teilweise und man kann sich eBikes vom Campingplatz mieten. Außerdem bietet man als Wellness-Einlage Massagen in einem separaten Raum an.
Das Personal ist sehr freundlich und bemüht es den Gästen recht zu machen. Die Lage ist idyllisch, doch das tangiert auch die Einkaufsmöglichkeiten. Denn abgesehen von der natürlich etwas teureren Bäckerei auf dem Gelände, muss man doch einige Kilometer in Kauf nehmen.
Das große Manko des Campingplatzes Klausenhorn ist jedoch der hohe Preis. Dieser variiert je nach Neben- oder Hauptsaison und Komfort oder Normal – was auf die Fläche bezogen ist – zwischen 26 Euro und 32 Euro pro Nacht. Kinder und Jugendliche erhalten Rabatte und der Strom kostet pauschal drei Euro und 60 Cents pro kW/h. Auch der PKW kostet drei Euro, darf aber nicht neben dem Reisemobil/Zelt abgestellt werden. Es gilt zudem eine Mittagspause zwischen 13 Uhr und 15 Uhr, in der man nicht anreisen darf.
Direkt am Bodensee liegt der Campingplatz. Über kleine, aber geteerte Wege findet man dort hin. Die Vorfahrt und Radfahrende beachten!
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